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A
Adresse Es gibt 2 Arten von typischen Internet-Adressen: Die Emailadresse und die IP- oder Internet-Adresse.
Active-X Von Microsoft entwickelte Sicherheitslücke für den Microsoft Internet Explorer. Erlaubt Fremdanbietern den Zugriff auf den Rechner eines Anwenders.
ADSL “Asymmetric Digital Subscriber Line”- Hoch entwickelte Technologie zum Transport von großen Datenmengen über Kupferleitungen. Sie ermöglicht hohe Geschwindigkeiten bis zu 8 Megabit pro Sekunde.
AGP Accelerated Graphics Port - "beschleunigte Grafikschnittstelle". Spezieller Steckplatz in PCI-Systemen, der schnellere Datentransfers vom Hauptspeicher zur Grafikkarte ermöglichen sollte.
API "Application program interface" - "Schnittstelle für Anwendungsprogramme". Die Nutzung von APIs erlaubt es Softwareentwicklern, Anwendungen zu schreiben und dabei bereits vorhandene, standardisierte Bibliotheksroutinen zu nutzen.
Applet Verniedlichungsform des Wortes "Applikation". Applets sind kleine Programmen, die, oft in HTML-Seiten eingebunden, eng umgrenzte Aufgaben erfüllen, zum Beispiel kleinere Berechnungen anstellen, Diagramme berechnen oder Formulare auswerten. Applets sind üblicherweise in der Sprache JAVA geschrieben.
ATAPI ATA Packet Interface — auf den Betrieb von CD-ROM-Laufwerken an IDE-Hostadaptern zugeschnittene Befehlserweiterung der ATA-Schnittstelle. Der ATAPI-Befehlssatz wurde in die EIDE-Spezifikation aufgenommen, so dass jede EIDE-Schnittstelle auch eine ATAPI-Schnittstelle ist.
B
Backup Der Begriff "Backup" bedeutet "Datensicherung".
Bandbreite Kapazität des Netzwerkes; gibt an, wieviel Daten gleichzeitig verarbeitet werden können.
Baudrate Maß für die Geschwindigkeit bei der Datenübertragung. (Anzahl der Signalwechsel pro Sekunde)
BBS Bulletin Board System - Automatisch arbeitendes System, das per Modem ankommende Nachrichten annimmt und ggf. an andere BBS weiterleitet. Zusätzlich werden vom BBS Benutzerpostfächer ("Mailboxen") verwaltet, in denen die Post der lokalen Anwender abgelegt wird. Im Deutschen wird "Mailbox" oft als Synonym für das ganze BBS verwendet.
BIOS (griech.) Leben. Abkürzung für basic input (and) output system - "Basisein- und -ausgabesystem" - Ein im ROM eines Computers abgelegtes Programm, das das Zusammenspiel zwischen dem Betriebssystem und den einzelnen Hardwarekomponenten steuert. Das BIOS ist auch dafür verantwortlich, das Betriebssystem von einem Datenträger (z.B. Bootdiskette oder Festplatte) in den Hauptspeicher zu laden und dort auszuführen.
Bildauflösung Die Bildauflösung ist die Anzahl der Bildpunkte (Pixel), aus denen sich das Monitorbild zusammensetzt. Zum Beispiel: 1024 x 768. Der erste Wert ist die Anzahl der Bildpunkte in der Waagerechten, der zweite die Menge der Bildpunkte in der Senkrechten. Je höher die Auflösung, desto mehr Bildelemente werden dargestellt.
Bit Kürzel für Binary Digit, Binärziffer. Die kleinste Informationseinheit, die ein Computer darstellen kann. Symbolisch 0 oder 1, technisch Spannung oder keine Spannung. Der Begriff wurde 1949 von dem Mathematiker John Tukey (Princeton University) geschaffen.
Booten Starten des PCs und laden des Betriebssystems.
bps Bit pro Sekunde. Maß für die Geschwindigkeit einer seriellen Datenübertragung.
Browser Programm zum schnellen Durchstöbern von Datenmengen (Datenbanken, WWW-Seiten, Verzeichnisstrukturen) auf dem Bildschirm.
Bus Bündelung von Daten- Adreß- und/oder Steuerleitungen.
Button (engl.) Knopf, Taste. Eine graphisch hervorgehobene Fläche, die bei Aktivierung, z.B. durch einen Mausklick, ein Ereignis auslöst.
Byte Ein Byte ist in Microcomputern die kleinste einzeln adressierbare Gruppe von Informationseinheiten. Der Name Byte leitet sich übrigens daraus ab, daß Bit soviel wie "Bißchen" heißt. Ein großes Bißchen ist schon ein richtiger Biß, ein Byte eben.
C
Cache Als Cache [Kesch] bezeichnet man einen Speicherbereich, auf den sehr schnell zugegriffen werden kann und welcher häufig zu lesende Daten aus einem anderen Speicher enthält.
CC Carbon Copy - Durchschrift. In E-Mail-Programmen verwendete Abkürzung für das Adressfeld, in dem weitere Empfänger einer E-Mail angegeben werden können. Alle Empfänger erhalten dabei neben der E-Mail auch die komplette Empfängerliste.
CD-ROM "Compact Disk Read Only Memory" -- Nur-Lese-Speicher in Form einer CD.
CGA Color Graphics Adapter. Erste für den IBM-PC angebotene Farbgrafikkarte. Sie stellte entweder 640×200 Punkte monochrom oder 320×200 Punkte in bunt dar. Der CGA konnte entweder die Farben schwarz-rot-gelb-grün, schwarz-weiß-magenta-cyan oder rot-grün-braun-weiß gleichzeitig darstellen.
Com Port Serielle Kommunikationsschnittstelle vom Computer, meist als COM1 und COM2 bezeichnet.
Cookie ("Keks") Eine Textinformation, die von einem Web-Browser auf dem PC eines WWW-Besuchers angelegt und bei späteren Besuchen wieder ausgelesen werden kann. Das können vom Benutzer gewählte Voreinstellungen sein, es können aber auch - vom Benutzer unbemerkt - Informationen zur Ausspähung des Surfverhaltens in Cookies abgelegt werden.
CPU Central Processing Unit. Das Bauteil in einem Computer, welches die Befehle eines Programms ausführt.
D
DDR Double data rate - Doppelte Datenrate. Trickreiche Verdoppelung der Speicherbusbandbreite, indem pro Takteinheit zweimal Daten übertragen werden (jeweils bei ansteigender und abfallender Taktsignalflanke)
DFÜ Die Abkürzung für “Datenfernübertragugn”
Dialer Ein Programm, welches die Telefonverbindung zwischen Ihrem PC und dem Internet herstellt und aufrechterhält.
Disabled Gespert, außer Betieb (Gegenteil von Enabled)
DOS Disk Operating System - ein Betriebssystem, welches von einem Datenträger in den Rechner geladen wird.
Download Die Übertragung von Daten aus einem anderen Rechner auf den eigenen.
DPI Dots per Inch - Punkte pro Zoll. Die DPI-Zahl gibt die Auflösung eines grafischen Ein- oder Ausgabegerätes an. Ein Drucker oder Scanner mit einer Auflösung von 300 DPI hat einen Bildelementeabstand von 25,4/300=0,085 mm.
DSL
Digital Subscriber Line - Nutzung digitaler Techniken auf einer für analoge Signale genutzten Kupferleitung.
DVD Digital Versatile Disk - Digitale vielseitige Scheibe. Einer CD ähnlicher Datenträger mit mehreren Gigabyte Kapazität.
E
EGA Enhanced Graphics Adapter, "erweiterter Grafikadapter". Bot gegenüber dem CGA eine deutliche Verbesserung. Der EGA konnte 16 Farben gleichzeitig darstellen. Diese ließen sich aus den 64 Varianten frei zusammenstellen, welche durch die Kombination von rot, grün, blau und gesteigerter Helligkeit möglich sind. Er bot eine standardmäßige Grafikauflösung von 640 × 350 Punkten.
Enabled Freigegeben, in Betrieb (Gegenteil von Disabled)
Ethernet Typ eines lokalen Netzwerkes (LAN), das von Robert Metcalfe 1972 im Xerox Palo Alto Research Center (PARC) entwickelt wurde. Wurde nach IEEE 802.3 standardisiert und erlaubt eine Bandbreite von 10 Megabit/s. Die Weiterentwicklung Fast-Ethernet kann 100 Megabit/s übertragen.
Excel Leistungsfähige Tabellenkalkulation.
F
FAT File allocation table - Dateizuordnungstabelle. Unter MS-DOS ist jeder Datenträger in höchstens 65.535 (FAT16) oder 4.294.967.295 (FAT32) Zuordnungseinheiten ("Cluster") aufgeteilt, die je nach Gesamtgröße des Datenträgers zwischen 512 Byte und 64 kByte groß sind. In der FAT wird vermerkt, ob ein Cluster frei, defekt oder einer Datei zugeordnet ist.
FAQ Abkürzung für Frequently Asket Questions (engl.: häufig gestellte Fragen). Liste, in der zu einem bestimmten Thema häufig gestellte Fragen und deren Antworten aufgelistet werden.
Festplattenlaufwerk Gerät zur Datenspeicherung, in dem eine oder mehrere Scheiben mit magnetisierbaren Oberflächen in Form eines Plattenstapels eingebaut sind. Zu jeder Scheibenoberfläche gehört ein kleiner Schreib-Lesekopf, der wie der Tonarm eines Grammophons über die Scheibe geführt wird. Üblicherweise werden die Daten auf konzentrische Magnetspuren geschrieben, die in einzelne Abschnitte (Sektoren) unterteilt sind. Alle Spuren mit dem gleichen Radius liegen auf einem Zylinder. Jeder einzelne Sektor der Festplatte läßt sich durch die Angabe von Kopfnummer, Zylindernummer und Sektornummer eindeutig adressieren.
Firewall Firewall-Software dient dazu, Netzwerke so voneinander abzuschirmen, dass ein Ausspähen und Manipulieren der Daten hinter der Firewall erschwert wird und dennoch die notwendigen Kommunikations- und Transferfunktionen zwischen den Netzwerken funktionsfähig bleiben. Oft wird ein eigenständiger Rechner für diese Aufgabe eingesetzt.
Freeware Urheberrechtlich geschützte Software, deren Benutzung kostenlos ist.
FTP Abkürzung für File Transfer Protokoll. Das Internet Protokoll (und Programm) zur Übertragung von Dateien zwischen Host und User.
G
Gateway “Verbindungsweg” - eine Verbindung zwischen verschiedenen Netzen oder Rechnersystemen. Das Gateway besteht meist aus einem Rechner mit spezieller Umsetzungssoftware.
GIF Das für die Firma Compuserve entwickelte graphics interchange format GIF [sprich: "Dschif"] ist ein verlustfrei komprimierendes, platzsparendes Rastergrafikformat, welches heute vor allem für Farbgrafiken mit scharfen Kontrastkanten, einfarbigen Flächen und transparenten Bereichen verwendet wird. GIF-Grafiken haben maximal 256 verschiedene Farben aus einer in der Grafik enthaltenen Palette. Jede Palettenfarbe hat dabei eine von 16,7 Millionen möglichen Farbnuancen.
Grafikkarte Gerätekomponente in modular aufgebauten Computern, welche zur Ansteuerung eines Bildschirms notwendig ist. Heutige Grafikkarten haben oft mehrere Megabyte Bild- und Texturspeicher, spezielle Prozessoren zur 3D-Koordinatenberechnung und zur schnellen Bildmanipulation.
H
Hacker Meist gebildete Soft- und Hardwarespezialisten, die sich vor allem an der Erforschung der Lösbarkeit bestimmter Problemstellungen, oft im Bereich der Datensicherheit, erfreuen.
Hardware In Deutschland Synonym für Geräte und Zubehör der Computertechnik. In Amerika ursprünglich nur Bezeichnung für Eisenwaren, mittlerweile ein umgangssprachliches Wort für Maschinen sowie mechanische und elektronische Geräte und Bauteile.
I
Icon Englisch: Bild, Sinnbild. Ein Icon ist eine bunte Zielscheibe für Mauspfeile in grafischen Benutzeroberflächen wie GEM oder Windows.
IDE “Intergrade Driver Electronics” - Standart für den Datentransfer zwischen PC und Festplatten, CD-Laufwerken wobei der Transfer über den Prozessor des PCs läuft.
Internet Weltweites Netzwerk von Einzelrechnern und lokalen Netzwerken. Grundlage ist das Internetprotokoll IP.
Intranet Anwendung der Internet-Technologie innerhalb eines Unternehmens.
ISA Industry Standard Architecture - Bezeichnung für den 16 Bit breiten Bus der ersten IBM-AT-Computer, der auch in modernen Pentium-Systemen nicht auszurotten ist.
ISDN Integrated Services Digital Network — Telefonstandard, vor allem in Deutschland verbreitet. Bei Datenübertragungen mit 65 kbps kaum schneller als eine klassische Analogleitung mit 56 kbps.
J
JAVA Plattformunabhängige Programmiersprache, mit welcher auch Programme via HTTP-Protokoll transferiert werden können und auf der Client-Maschine ausgeführt werden.
JPEG Die joint pictures experts group ist heute vor allem durch das von ihr entwickelte gleichnamige JPEG Grafikformat bekannt, welches digitalisierte Farbfotos sehr stark komprimiert in "Echtfarbe" (mit 24 Bit Farbauflösung - 16,7 Millionen Farben) aufnehmen kann. Die Kompression ist verlustbehaftet und besonders bei harten Kontrastkanten und einfarbigen Flächen gegenüber GIF im Nachteil.
K
Keyboard engl. für Tastatur
kompatibel "Verträglich". Man betrachtet zwei Produkte als zueinander kompatibel, wenn ein gemeinsames, aufeinander bezogenes Funktionieren gewährleistet ist.
Konfiguration Anpassung eines Gerätes oder eines Programms an die Systemumgebung bzw. an die individuellen Bedürfnisse des Anwenders; Konfiguriert werden z. B. die Netzwerke, das Modem oder die ISDN-Karte.
Konvertierung Die Umwandlung von Daten, die in einem bestimmten Format vorliegen, in ein anderes Format, ohne dabei den Inhalt der Daten zu ändern.
L
LAN Local area network - kleinflächiges Netzwerk, zum Beispiel das Netzwerk innerhalb eines Firmengeländes.
Lochmaske Gitter, das der Anordnung der Bildpunkte auf der Leuchtschicht einer Bildröhre entspricht.
LOG engl. Bezeichnung für protokollieren, eine Log-Datei erzeugen.
Lotus 1982 gegründetes am. Software Unternehmen, das vor allem durch die Tabellenkalkulation Lotus 1-2-3 ( zunächst für MS-DOS, später für Windows ) und das Textverarbeitungsprogramm AmiPro bekannt geworden ist. Lotus stellte auch das erste Office-Paket für OS/2 zusammen.
LU Logical Unit Logische Einheit
Lycos Bekannte Suchmaschine zum schnelleren Finden von Informationen bzw. Web-Sites im WWW.
M
MAC OS “Macintosh Operation System” - Betriebssystem für Macintosh-Rechner der Firma Apple.
Mainboard Das Mainboard oder Motherboard ist die Hauptplatine des Computers. Auf ihr sind der Prozessor, der Arbeitsspeicher und die Controller mit den Anschlüssen für Festplatte und CD-ROM - Laufwerk untergebracht. Ausserdem werden in den PCI und AGP Slots auf dem Mainboard Erweiterungskarten wie zum Beispiel Sound-, Grafik- oder Modem- / ISDN-Karte untergebracht.
Mail engl. Bezeichnung für Nachrichten (Mitteilungen, Briefe), die mit Hilfe eines Computers über Modem, Netzwerk, usw. übertragen werden (E-Mail).
mailto Parameter in HTML für einen Link zu eioner Mailbox; <A HREF="mailto:emailinfo@host">Name</A>
Modem Kunstwort aus "Modulator" und "Demodulator". Gerät zur Umsetzung eines digitalen Datenstroms in ein analoges (Ton-)Signal und umgekehrt.
MP3 Komprimierungsvervahren für Audio-Dateien. Dabei werden Überflüssige Signale nicht berücksichtigt und mehrfach vorkommende Sequenzen nur einmal gespeichert. MP3 - Musikstücke lassen sich ohne hörbaren Qualitätsverlust in sehr kleinen digitalen Paketen über Internet austauschen.
N
Netscape Herstellerfirma des gleichnamigen WWW-Browsers.
O
OEM Als "Original Equipment Manufacturer" werden in der PC-Branche die Firmen der Geräteendfertigung bezeichnet. Viele Hersteller bieten ihre Produkte in speziellen OEM-Versionen an, die nur von diesen Geräteherstellern bezogen werden dürfen. Für den günstigeren Bezugspreis verpflichten sich die OEM dann meistens zur Übernahme von Garantieansprüchen seitens der Kunden und zum Support.
Offline Zustand eines Daten verarbeitenden Geräts, das entweder gerade keine Verbindung zu einem anderen Daten verarbeitenden Gerät hat oder aber nicht zum Senden oder Empfangen von Daten bereit ist. Ggs: Online
Online Zustand eines Daten verarbeitenden Geräts, das gerade über eine Datenleitung mit einem anderen Daten verarbeitenden Gerät verbunden ist und zum Senden oder Empfangen von Daten bereit ist. Ggs: Offline.
P
Partition Bereich einer Festplatte, der über ein eigenes Dateisystem verfügt und vom DOS mit einem "Laufwerksbezeichner" angesprochen wird. Einer Festplatte mit drei Partitionen sind unter MS-DOS zum Beispiel die drei Laufwerksbezeichner C:, D: und E: zugeordnet.
Patch Korrektur des Programmcodes.
PDF Das Adobe portable document format ist ein plattformübergreifendes Dateiformat für layoutete Dokumente. Mit dem kostenlosen Programm Adobe Reader können PDF-Dateien sowohl auf Mac- als auch auf Windows-Rechnern betrachtet und gedruckt werden. Für Linux gibt zum Erzeugen von PDF-Dateien Adobe PDF Writer, der wie ein Systemdrucker von jedem Anwendungsprogramm aus angesprochen werden kann.
Pixel Ein Bildpunkt einer Rastergrafik wird im Amerikanischen "Picture Element" oder "Picture Cell" genannt; kurzgenuschelt entsteht daraus "Pixel". Bei Bildaufnehmern von Video- und Digitalkameras wird unseriöserweise gerne eine Pixelzahl angegeben, die viermal so groß ist wie die Zahl der tatsächlich erzeugten Bildpunkte, weil diese mit je vier lichtempfindlichen Zellen aufgenommen werden (zwei für grünes, eine für rotes und eine für blaues Licht). Damit der Trick nicht auffällt, werden gelegentlich 75% der Bildpunkte einfach interpoliert.
Plug and Play Selbstkonfigurierende Hardwarekomponenten.
Plugin Programm, das über eine definierte Datenschnittstelle in ein anderes Programm eingebunden wird. In Browsern werden Plugins zur Darstellung von mehr oder weniger exotischen Grafik- und Multimediaformaten verwendet.
POP Post Office Protocol — (auch POP3) Softwareprotokoll zum Abholen von E-Mails von einem Mailserver.
Protokoll Verfahren zur kontrollierten Übermittlung von Daten.
Q
Quelle In der Datenübertragung diejenige Instanz, die die Daten sendet.
Quelltext Der von einem Programmierer geschriebene Text mit den in einer Programmiersprache formulierten Anweisungen eines Computerprogramms.
Quick Time Von Apple 1990/1991 entwickelte MultiMedia-Software zum Erstellen, Abspielen und Bearbeiten von (Musik-)Videos.
R
RAM Random Access Memory, Speicher mit wahlfreiem Zugriff. Ein Speicher, auf den beliebig schreibend und lesend zugegriffen werden kann. Gegensatz dazu ist das ROM. Man unterscheidet statisches SRAM und dynamisches DRAM. Beim statischen RAM bleiben Informationen nach dem Schreiben für längere Zeit erhalten, beim dynamischen RAM verflüchtigt sich die eingeschriebene Information nach Sekundenbruchteilen und muss daher ständig aufgefrischt werden. Disketten und Festplatten werden übrigens trotz des (relativ) wahlfreien Zugriffs nicht als RAM bezeichnet.
Registry auch Registrierdatenbank - ein wichtiger Bestandteil von Windows. Hier werden die aktuellen Systemeinstellungen, aber auch alle installierten Programme aufgeführt. Wenn Sie selber Einstellungen an der Registry vornehmen möchten, starten Sie den Registry - Editor "regedit" über Start / Ausführen. Geben Sie dort als Befehl "regedit" ein.
ROM Read Only Memory - Speicher, der ohne besondere Geräte nur gelesen werden kann. In Ihrem Rechner befindet sich in den ROM-Bausteinen ein Programm, welches den Rechner startet und das Betriebssystem von Diskette oder Festplatte lädt. Dieses Programm, das sogenannte BIOS, sollte aus Sicherheitsgründen nur durch Austausch der ROM-Bausteine geändert werden können. Außer dem Startprogramm sind auch das Aussehen der Bildschirmzeichen und einige Tabellen zur Gerätekonfiguration im BIOS-ROM Ihres PC gespeichert.
Route Weg eines Datenpakets in einem Netzwerk vom Absender zum Ziel.
Router Rechner, der verschiedene Netzwerke miteinander verbindet.
S
Server Rechner in einem Netzwerk, der anderen Netzwerkmitgliedern Dienste (Drucker, E-Mail-Dienste, Speicherplatz, Lizenzen) zur Verfügung stellt.
Shareware Ein besonderes Vertriebskonzept für Software, das die Endkunden davor bewahren soll, die "Katze im Sack" kaufen zu müssen. Shareware ist im Grunde kommerzielle Software, jedoch mit dem Unterschied, daß Sie die Programme vor dem Kauf auf Ihrem eigenen Rechner probeweise installieren dürfen.
Shell Unter DOS besteht die Möglichkeit, aus vielen Programm heraus andere Programme aufzurufen. Diese Funktion nennt man allgemein "Shell-Funktion". Unter Unix ist eine "Shell" die Bezeichnung für die Benutzeroberfläche des Betriebssystems.
Signalflanke Digitale Signale werden in der Elektronik üblicherweise in Form getakteter elektrischer Spannungszustände übertragen. Der Wechsel von einem Spannungszustand (z.B. 0 V) zu einem anderen (z.B. 5 V) ist im Zeit-Spannungsdiagramm als mehr oder weniger steile Flanke erkennbar.
Signatur Die letzten Zeilen einer E-Mail oder eines Newsgruppenbeitrags enthalten oft allgemeine Angaben zum Absender, die nicht zum Informationsgehalt der eigentlichen Nachricht beitragen, z.B. URL der Homepage, Telefonnummer, Postadresse oder Lieblingsaphorismus des Absenders.
SIM Subscriber identity module -- Berechtigungskarte eines Dienstenutzers. Auf der SIM-Karte eines Handys sind zum Beispiel die Geheimnummer, das persönliche Telefonbuch und die Kundennummer des Teilnehmers gespeichert.
SIMM Single in-line memory module - Speichermodul, bei dem die Anschlüsse in einer einzelnen Kontaktreihe angebracht sind.
Site wörtl. "Ort, Stelle" - im WWW wird mit "Site" eine Sammlung zusammengehörender Webseiten bezeichnet, die in der Regel unter einer Domain versammelt sind. Wegen der lautlichen Ähnlichkeit werden "web site" und "Webseite" (dies ist eine einzelne HTML-Datei, also eine "web page") im Deutschen oft verwechselt.
S0-Bus Standard ISDN Anschluß mit zwei B-Kanälen und einem D-Kanal.
Software Bezeichnung für auf Datenträgern gespeicherte Informationen. Meistens sind mit dem Begriff Software Programme gemeint, doch auch Texte, Daten, sowie Bild- und Tonaufzeichnungen zählen zur Software.
SSL Secure Sockets Layer - Verschlüsselungstechnik für die verfälschungs- und ausspähsichere Kommunikation im Internet.
Support Unterstützung. Im EDV-Bereich das Versprechen der Hersteller, den Kunden auch nach dem Kauf ihres Produktes noch zu kennen. ???????? "please hold the line".
Surfen (von engl. Surface - die Oberfläche) Zielloses, oberflächliches Herumklicken in WWW-Seiten.
T
TCP/IP Transmission Control Protocol / Internet Protocol - Sammlung von Übertragungsregeln unterhalb der Anwendungsebene für den Datentransfer im Internet.
Treiber Übersetzungsfehler des engl. driver. Ein driver ist ein Programm zur Gerätesteuerung. Anwendersoftware muß dadurch nicht direkt die Hardware ansprechen, sondern benutzt bestimmte Softwareschnittstellen des drivers.
TPI (WS 1998)Tracks per inch. Bei Festplatten und Disketten die Anzahl von Aufzeichnungsspuren pro Zoll. Klassische 90-mm-Disketten besitzen beispielsweise eine Spurdichte von 135 TPI. Das entspricht einer Schrittweite des Schreib-/Lese-Kopfes von rund 0,2 Millimetern.
U
Unicode Unicode ist ein Kodierungssystem nach ISO/IEC 10646, das alle weltweit verwendeten Textzeichen und die wichtigsten Symbole umfasst.
Upload Datenübertragung vom eigenen Rechner auf einen anderen.
URL Uniform resource locator (auch URI - uniform resource identifier). Eine einheitliche Quellenadressierung im Internet.
USB Universal Serial Bus - Bussystem zum Anschluss externer Geräte. Mittels abgeschirmter Vierdrahtleitungen lassen sich (theoretisch) bis zu 127 Geräte verbinden, wobei die maximale Datentransferrate bei 12 Megabit pro Sekunde liegt. Die USB-Ansteuerung muss vom Betriebssystem unterstützt werden.
User Anwender, Benutzer.
V
Virtuelle Speicher Virtuelle Speicher ist die Auslagerungsdatei von Windows. Wenn der Hauptspeicher (RAM) nicht ausreicht um mit den geöffneten Programmen weiter zu arbeiten, werden Daten des Speichers auf Festplatte ausgelagert. Normalerweise ist die Größe der Auslagerungsdatei dynamisch und passt sich der Größe des benötigten Speichers an. Mit einer festgelegten Größe läßt sich die Arbeit mit Windows, insbesondere mit weniger Hauptspeicher, beschleunigen.
Virus Informationsgruppe, die sich über Wirte vervielfältigen kann. Im EDV-Bereich (meistens sehr kleine) Computerprogramme, die sich beim Aufruf an andere Programme hängen oder sich in sie hineinkopieren und sich ähnlich wie "organische" Viren vermehren.
W
WAN Wide area network - Netzwerk über ein großes Gebiet, z.B. mit landesweit verteilten Rechnern.
Windows 95 MS-DOS 7.0 und seine grafische Benutzeroberfläche. Nicht schlecht, wenn man bedenkt, daß es von Microsoft ist.
Windows 98 Fünfte Ausgabe von Windows 95. Um Kunden die Möglichkeit zu geben, Geld für das Servicepack zu bezahlen, wurde so getan, als sei Windows 98 eine ganz neue Version des Betriebssystems.
Windows CE Betriebssystem von Microsoft für tragbare Kleinstrechner.
Windows ME Siebte Ausgabe von Windows 95. "ME" steht für "millennium edition - Jahrtausendausgabe".
Windows NT Hat überhaupt nichts mit Windows zu tun, auch wenn es ebenfalls von Microsoft verkauft wird. Ein PC-Betriebssystem der preislichen Oberklasse für Firmen, die es sich leisten können.
Windows 2000 Produkt der Windows Familie. Basiert auf der NT-Technologie, bietet aber alle benutzerfreundlichen Vorzüge von Windows 98.Es stehen versch. Versionen zur Auswahl.
Windows XP Windows XP ist der Nachfolger von "Windows Me" und "Windows 2000". Es soll die Multimedia-Fähigkeiten von Windows Me und die Betriebssicherheit von Windows 2000 vereinen.
WLAN Ein "Local Area Network" ("lokales Netzwerk") verbindet Computer miteinander. W wie "Wireless" heißt auf Deutsch "drahtlos". Die Daten werden per Funk übertragen.
WWW "World Wide Web" - Eine weltweite Verknüpfung von Hypertextdokumenten auf Basis des Internet.
X
XCOPY DOS-Programm zum Kopieren von Dateien.
Y
Yahoo Yahoo gehört zu den ältesten Suchmaschinen für das WWW. Sie wurde von zwei Studenten der amerikanischen Stanford University gegründet.
YOYO Begriff für einen Zustand, in dem ein System sehr unstabil arbeitet.
Z
ZIP Dateinamenerweiterung des Dateiformats von Phil Katz' Kompressions- und Archivierungsprogramm.
Zoom Vergrößerte Darstellung auf dem Bildschirm. Details lassen sich besser dadurch bearbeiten.
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